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Domino Day

Am vergangenen Montag verwandelte sich das Klassenzimmer der 8a in eine kreative Baustelle: Mit 6.000 Dominosteinen und einem Zeitfenster von drei Stunden stellten sich die Schülerinnen und Schüler einer besonderen Herausforderung. Zunächst planten die Gruppen ihre Bauabschnitte. Die erste Gruppe entwickelte einen gelungenen Start, die folgenden Teams mussten ihre Strecken so gestalten, dass sie nahtlos an den vorherigen Abschnitt anschlossen und die Kettenreaktion an die nächste Gruppe weitergaben. Die letzte Gruppe entwarf schließlich den krönenden Abschluss der Dominobahn. Dann begann die eigentliche Bauphase. Stein für Stein entstand eine beeindruckende Strecke – begleitet von einigen ungeplanten „Testläufen“. Wer beim Aufbau an Sicherungssteine gedacht hatte, war klar im Vorteil: Sie unterbrachen die Bahn an wichtigen Stellen und verhinderten, dass eine versehentlich ausgelöste Kettenreaktion das gesamte zunichte machte. Je näher es dem Ende ging stieg die Spannung. Jeder umgefallene Stein und jeder Abschnitt, der erneut aufgebaut werden musste, kostete wertvolle Zeit. Dennoch arbeiteten alle Gruppen konzentriert und verloren das gemeinsame Ziel nicht aus den Augen. Schließlich war es geschafft: Pünktlich standen alle Abschnitte bereit – eine echte Punktlandung. Mit großer Vorfreude wurde die Kettenreaktion schließlich ausgelöst und machte die gemeinsame Leistung der Klasse sichtbar. Im anschließenden Gespräch wurde deutlich, dass der Domino Day mehr war als ein kreatives Bauprojekt. Wie beim Bau der Dominobahn trägt auch in einer Klassengemeinschaft jeder Einzelne zum Gelingen des Ganzen bei. Gute Zusammenarbeit erfordert Absprachen, gegenseitiges Zuhören und die Bereitschaft, Verantwortung für den eigenen Teil zu übernehmen. So wurde der Domino Day zu einer anschaulichen Erfahrung dafür, wie Teamarbeit und Zusammenhalt zum gemeinsamen Erfolg führen.

Betriebsbesichtigung Biogasanlage

Unsere Technikklassen 9a/b besuchten die Biogasanlage in Gussenstadt und erhielten dabei spannende Einblicke in die Umwandlung erneuerbarer Energien. Vor Ort erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie aus nachwachsenden Rohstoffen und organischen Reststoffen Biogas entsteht und anschließend zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt wird. Wenn Energie spür- und riechbar wird, wird Technik auf besondere Weise erlebbar. Die Besichtigung bot zahlreiche Gelegenheiten, Fragen zu stellen und die technischen Abläufe und biologischen Prozesse einer modernen Biogasanlage aus nächster Nähe kennenzulernen. Besonders beeindruckend war, wie viele unterschiedliche Prozesse ineinandergreifen, um eine nachhaltige Energieversorgung zu ermöglichen. Ein herzliches Dankeschön gilt Frau Häcker und Frau Hollmann für die interessante Führung und die anschaulichen Erklärungen.

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Französischkenntnisse live in Paris erprobt

Vom 20. bis 22. Juli 2026 unternahmen die Französischschülerinnen und -schüler der Realschule des Bildungszentrums Gerstetter Alb eine spannende Reise nach Paris. Dabei konnten sie nicht nur die französische Hauptstadt kennenlernen, sondern auch ihre im Unterricht erworbenen Sprachkenntnisse direkt anwenden.

Auf dem abwechslungsreichen Programm standen zahlreiche bekannte Sehenswürdigkeiten: die Kathedrale Notre-Dame, die Champs-Élysées mit dem Arc de Triomphe, das Künstlerviertel Montmartre mit der Basilika Sacré-Cœur sowie der Eiffelturm. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des weltberühmten Louvre-Museums. Die beeindruckende Architektur, die Geschichte des Gebäudes und die zahlreichen bedeutenden Kunstwerke hinterließen bei allen Teilnehmenden bleibende Eindrücke.

Neben den kulturellen Höhepunkten blieb genügend Zeit, durch die Straßen von Paris zu schlendern, Souvenirs zu kaufen und typische französische Spezialitäten zu probieren. Die Schülerinnen und Schüler begegneten der französischen Sprache und Kultur mit viel Neugier, Offenheit und guter Laune. So wurde die Reise zu einem besonderen Erlebnis, das den Französischunterricht auf lebendige Weise ergänzte.

Technikunterricht der besonderen Art - Ausflug der Technikklassen 7

Auch dieses Jahr ging es für unsere Techniker der Realschule für das Metallpraktikum zur Firma Pfisterer in Gussenstadt. An einem Vormittag haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in der Ausbildungswerkstatt dabei zu sein und einen Einblick in den Beruf des Zerspanungsmechanikers zu erhalten. Am besten geht das, wenn man selber mit anpacken darf. So wurden zwei Schüler von einem Auszubildenden betreut und an den verschiedenen Maschinen entstand ein kleines Multitool, ein Schlüsselanhänger mit Einkaufwagenchip und Flaschenöffner. Der krönende Abschluss war das eingravieren des eigenen Namen in das Werkstück. Wir danken unserem Bildungspartner Pfisterer, insbesondere dem Ausbilder Herr Berger und seinen Auszubildenden für diesen tollen Vormittag!

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Besondere Autorenlesung für die Klassen 10

Ein besonderes literarisches Erlebnis durften in der Woche vor den Ferien die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 erleben: Gemeinsam verfolgten sie per Livestream eine Lesung mit der Jugendbuchautorin Liz Kessler zu ihrem Roman „Als die Welt uns gehörte“. Dieser Roman ist auch Grundlage der diesjährigen Realschulabschlussprüfung.

Die Veranstaltung war für die Jugendlichen in mehrfacher Hinsicht beeindruckend. Sie konnten die Autorin nicht nur sehen und hören und dadurch auch unmittelbar erleben, wie lebendig Literatur werden kann. Die Lesung fand auf Deutsch und Englisch statt und wurde durch persönliche und historische Erläuterungen der Autorin bereichert. Liz Kessler sprach dabei auch über den geschichtlichen Hintergrund des Romans sowie über ihren familiären Bezug zum Thema. So erhielten die Schülerinnen und Schüler einen besonders anschaulichen Zugang zu Werk, Autorin und Zeitgeschichte.

Im Anschluss an die Lesung bestand für das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Diese Gelegenheit wurde gerne genutzt. Liz Kessler beantwortete die Fragen der Schülerinnen und Schüler sehr eingängig, offen und nahbar, was die Veranstaltung zusätzlich bereicherte. Für viele war es eine tolle Erfahrung, aus erster Hand mehr über die Entstehung eines Buches und seine Hintergründe zu erfahren.

Ein ganz besonderer Dank gilt dem Förderverein Albatros. Er hat nicht nur die Finanzierung des Livestreams übernommen, sondern den Schülerinnen und Schülern außerdem Brezeln und Getränke spendiert. Mit diesem Engagement hat der Förderverein wesentlich dazu beigetragen, dass die Lesung für die Jugendlichen zu einem rundum gelungenen Erlebnis wurde. Für diese großzügige Unterstützung und die stetige Begleitung des Schullebens sagen wir ein herzliches Dankeschön.

Die Veranstaltung wird den 10. Klassen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben — als spannende Begegnung mit Literatur, Geschichte und einer Autorin, die ihr Publikum auf eindrucksvolle und sympathische Weise erreicht hat.

  1. Berufsinformationsseminar 2026
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  3. Fasching am Bildungszentrum

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